Der Zugriff auf Websites bringt zahlreiche Pflichten und Formalitäten in Bezug auf den Datenschutz mit sich. Pflichten und Formalitäten, die fast immer überflüssig und gegen einen echten Missbrauch unwirksam sind, die aber in EU-Richtlinien und -Verordnungen, einschließlich der berühmten DSGVO, und im nationalen Recht vorgesehen sind. Die Strafen für die Nichteinhaltung sind hart. Es ist besser, damit keinen Spass zu machen.
Aus diesem Grund ziehe ich es vor, eine E-Mail-Adresse anzugeben. Beim Versenden einer E-Mail wird vorausgesetzt, dass der Verfasser mit mir in Kontakt treten will, weitere Bestätigungsklicks werden überflüssig. Darüber hinaus brauche ich nicht mich als Verantwortlicher die Sicherheit und Verarbeitung personenbezogener Daten zu erklären und ein Bestätigungs-Register zu verwalten. Wir machen uns beide das Leben leichter.

E-Mails werden entweder persönlich beantwortet, oder auf dieser Website mit Kommentaren ohne persönlichen Bezug.
Diese Website installiert keine Cookies, holt keine Genehmigungen ein und rechnet nicht einmal die Besucheranzahl. Weniger ist besser. Der Online-Dienstleister ist italienisch und der Mail-Provider deutsch. Wo diese erkennbar sind, habe ich auf die Nutzung von Diensten der großen IT-Multis verzichtet.

Warum https://www.contedialmaviva.eu? Es handelt sich um kein Adelstitel 🙂 Vor einiger Zeit, als ich die Verwendung von Domains ein wenig untersuchen wollte, fand ich heraus, dass mehrere Namen von historischen und künstlerischen Persönlichkeiten sozusagen frei sind. Eine Domain kostet nur ein paar Euro im Jahr. Der Graf von Almaviva ist die Hauptperson einiger der schönsten Opern der Musikgeschichte, warum ihn also nicht einbeziehen? Zuerst in einigen Tests, und jetzt in dieser Website. Es funktionieren auch die Adressen einiger Personen aus den Opern mit dem Conte di Almaviva in der Hauptrolle, wie cherubino@contedialmaviva.eu und susanna@contedialmaviva.eu